Produktinfos

AUSWAHL DES AUFSTELLUNGSORTES

Beachten Sie bitte, das Möbel dem Verwendungszweck entsprechend aufgestellt werden, so dass Polstermöbel vor direkter Licht- und Sonneneinstrahlung bzw. intensiver Wärmeeinwirkung geschützt sind, um ein Verblassen u. Austrocknen des Bezugsmaterials zu minimieren. genügend Freiraum zum Bedienen und Ausführen von Funktionen vorhanden ist für ausreichend Raumklima gesorgt ist

Geräuschbildungen bei Unebenheiten des Bodens entstehen können (Teppiche, schiefe Böden usw.). Bitte gleichen Sie diese Unebenheit mit geeigneten Hilfsmitteln wie Filz, Unterlegscheiben usw. aus.

AUSPACKEN

Um Beschädigungen der Bezüge zu vermeiden, verwenden Sie bitte zum Öffnen der Verpackung keine scharfen Gegenstände. Die Klebebänder bitte an der Folienverpackung mit der Hand abziehen.

TRANSPORT

Transportieren Sie Ihr Möbelstück nur mit zwei oder mehreren Personen. Heben Sie das Möbelstück nicht an den Seitenteilen bzw. an den Kopf- und Fußteilen an. Schieben und ziehen Sie das Möbelstück nicht, sondern heben Sie es vorsichtig an. Ein korrekter Transport ist nur durch Anheben am unteren Gestellrahmen gewährleistet.

AUFBAUEN

Elementverbinder Stellen Sie die Elemente nebeneinander an den richtigen Standort und hängen dann nacheinander die einzelnen Elemente ein. Heben Sie die Elemente an und drücken Sie dann dieses herunter, so dass die Elementverbinder ineinander einhaken. Sämtliche Elementverbinder müssen eingehakt sein, damit keine Höhenunterschiede entstehen. Bitte nach dem Einhängen die Elemente kräftig nach unten drücken. Rasterverbinder
Zum Verbinden klappen Sie den Rasterverbinder in den rechten Winkel zum Möbel und schieben die Elemente dicht zusammen, bis die Verbinderbeschläge hörbar einrasten und evtl. Lücken der Polsterung geschlossen sind. Zum Lösen der Verbindung heben Sie das Element nach oben aus dem Rasterverbinder heraus und versetzen das Element seitlich.
Solange die einzelnen Elemente miteinander verbunden sind, darf die Polstergruppe nicht verschoben werden!

AUFKLOPFEN / AUSRICHTEN DER POLSTER

Polstermöbel können sich durch den Transport verformen. Richten und klopfen Sie bitte die entstandenen Verschiebungen bei den Polstern und Matratzen kräftig aus. Durch das regelmäßige Aufklopfen der Polster erhalten Sie die besonderen Eigenschaften wie Optik, Weichheit, Elastizität und Anschmiegsamkeit über einen längeren Zeitraum.

ALLGEMEINE HINWEISE ZUR BENUTZUNG

Die Stabilität Ihres Möbelstücks wird durch das Holz- bzw. Metallgestell gewährleistet, das so entworfen wurde, dass es den Belastungen der bestimmungsgemäßen Verwendung standhält.
Achten Sie darauf, dass niemand auf dem Möbelstück herumspringt.v Lassen Sie sich nicht in das Möbelstück hineinfallen.
Setzen Sie sich nicht auf den Kopfteil oder sonstige Funktionsteile. Ziehen oder schieben Sie das Möbelstück nicht, sondern heben Sie es zum Versetzen an.
Achten Sie beim Aufstellen, Transport oder Umsetzen des Möbelstücks darauf, dass die Füße nicht schräg belastet werden und gerade stehen, da sie sich sonst verbiegen oder abbrechen können. Bei Polsterteilen mit einer Schlaffunktion ist es wichtig, durch gutes Auslüften der Liegepolster dazu beizutragen, dass eine Schimmelbildung vermieden wird.

FUNKTIONEN

Alle Funktionsteile benötigen einen gewissen Spielraum. Beachten Sie daher, dass je nach Bezugsart und - dicke fertigungstechnische Zwischenräume entstehen können und leichte Maßveränderungen unumgänglich sind. Somit kann es nötig sein, nach Betätigung von Funktionen die Polster wieder auszurichten um evtl. Unregelmäßigkeiten und Maßdifferenzen anzugleichen oder entstandene Falten zu glätten.
Achtung: Funktionsbedingt dürfen Wellen/Falten vorhanden sein oder im Gebrauch entstehen (z.B. Knickrücken).
Überprüfen Sie von Zeit zu Zeit die Gelenke der Beschläge auf Ihre Sauberkeit. Eine grobe Reinigung der Gelenke ist zu empfehlen. Da ein Funktionsmöbel regelmäßigen Bewegungsabläufen ausgesetzt ist, kann unter dem Möbel Metallabrieb entstehen. Bitte entfernen Sie diesen regelmäßig durch Saugen bzw. Wischen. Leichte, mechanische Geräusche sind bei der Verstellung nicht zu vermeiden und daher auch nicht zu beanstanden. Auch ein Lastenwechsel kann leichte Geräusche verursachen.

Gewährleistungsanspruch besteht nur für die bemängelte Sache und nicht für den gesamten Lieferumfang (Gesamt und Detailansichtsfotos sind zur Beurteilung hilfreich).

AUSSCHLÜSSE:

  • normale und natürliche Verschleißerscheinungen
  • Verschleiß durch übermäßigen oder nicht sachgerechten Gebrauch
  • Schäden, die beim Käufer durch normale und natürliche Abnutzung entstehen
  • unsachgemäße Montagen oder Dienstleistungen nicht autorisierter Personen
  • unübliche, z. B. gewerbliche Nutzung außerhalb des privaten Wohnbereichs
  • sachfremder Umgang mit Hitze, Feuchtigkeit, Flüssigkeiten und Pflegemitteln
  • Schäden durch spitze, scharfkantige, heiße oder feuchte Gegenstände
  • Umwelteinflüsse wie extreme Trockenheit, Feuchtigkeit, Licht, Temperatur
  • mutwillige Zerstörung, Zweckentfremdung, Überlastung oder Unfallschäden
  • Schäden und Anschmutzungen durch Haustiere, Heizquellen, Witterung
  • Verschmutzungen wie z. B. Körperschweiß, Körper- oder Haarpflegemittel
  • Verfärbungen durch Medikamenten- Inhaltsstoffe (toxische Reaktion)
  • alle Veränderungen durch säure-, lösungs- oder alkoholhaltige Mittel
  • ungeeignete Reinigungs-, Reparatur- oder Nachbesserungsversuche
  • Quellschäden durch stehende Feuchtigkeit oder nicht entferntes Kondensat
  • warentypische Produkteigenschaften, die keinen Sachmangel darstellen
  • Wartungsaufgaben oder Veränderungen am Bett

Durch Fremdprodukte verursachte Schäden, wie z. B. Dampfreiniger, nicht vom Hersteller empfohlene Imprägnier- und Pflegemittel, Jeans-Abfärbungen, sonstige nicht farbechte Textilien, Klettbänder an Freizeitkleidung oder angeklebte, zucker-, säure-, weichmacherhaltige-, bleich- oder lösemittelhaltige Substanzen sind von der Gewähr- und Garantieleistung ausgenommen.

Es gilt die gesetzliche Gewährleistungsfrist von 2 Jahren und die Empfehlung, Gebrauchsspuren oder Fehlfunktionen nach der Übernahme zu dokumentieren. Dienstleistungen, die im Zusammenhang mit der Planung und dem Einbau entstehen, sind von der

Gewährleistung ausgenommen!

UNTERHALTSPFLEGE

Wie alle Materialien des täglichen Gebrauchs benötigen auch Möbelbezugsmaterialien eine regelmäßige Pflege, da sie ebenfalls einer ständigen Staub – und Kontaktverschmutzung ausgesetzt sind. Allgemein sollte man die Verschmutzungen nicht zu intensiv werden lassen, um die Reinigungsmaßnahmen nicht zu erschweren und das Einziehen der Verschmutzungen in den Bezugsmaterialien zu verhindern. Richtige Reinigung und Pflege erhalten den Gebrauchswert Ihrer Polstermöbel.

STOFF

Wir empfehlen regelmäßiges Absaugen mit einer speziellen Polsterdüse bei geringster Saugstärke in Strichrichtung da sich bei zu hoher Saugstärke einzelne Polsterwattefasern herausarbeiten können. Von Zeit zu Zeit sollte, zum Erhalt der Elastizität der Fasern Ihres Bezugsstoffes, besonders in der Heizphase in zentralbeheizten Räumen Ihre Möbelstücke mit einem nebelfeuchten Tuch abgewischt werden.

KUNSTLEDER

Sie sollten Ihr Möbelstück regelmäßig mit einem weichem nebelfeuchten Tuch abwischen. Von zu „nassem“ Reinigen wird dringlichst abgeraten!

REINIGUNG- UND FLECKENTFERNUNG

Fleckentfernung sollte grundsätzlich die Arbeit des Polsterreinigers (Kontaktdaten dieser finden Sie im einschlägigen Branchenverzeichnis ihrer Region) sein. Wir möchten Sie hier ausdrücklich darauf hinweisen, dass Schäden infolge einer unsachgemäßen Fleckentfernung von uns nicht anerkannt werden können und zum Erlöschen des Gewährleistungsanspruches führen.

ENTSORGUNG

Da wir uns der Umwelt verpflichtet fühlen, bitten wir Sie, Ihr Möbelstück nach Ablauf der Nutzung einer fachgerechten Entsorgung zuzuführen! Sondermüll (z.B. Akkus, Bedienteile, Elektronikteile) führen Sie bitte den vorgesehenen Sammelsystemen zu (Hierzu erkundigen Sie sich bitte bei den kommunalen Ämtern).
Auch das bei der Anlieferung verwendete Verpackungsmaterial ist wiederverwertbar. Entsorgen Sie die Materialien sortenrein getrennt in den vorgesehenen Sammelsystemen.

GEBRAUCHSBEDINGTE LIEGEHÄRTEUNTERSCHIEDE

Ihre Polstergarnitur macht im Laufe der Zeit eine Entwicklung mit, welche als Einfedern bezeichnet wird. Die gesamte Polsterung passt sich Ihrem Körpergewicht an und verändert sich dadurch. Deshalb sollte jede Garnitur gleichmäßig genutzt werden, damit die Liegefläche nicht lediglich einseitig nachlässt. Ist eine Garnitur erst eingefedert, verändert sich die Polsterung so gut wie nicht mehr.

LOSE MATRATZE, TOPPER

Das Wort „lose“ bedeutet, dass die Matratze, der Topper sich während des Gebrauchs verschieben können und somit immer in die ursprüngliche Position zurückgebracht werden sollten. Der Vorteil hierbei ist, dass die Matratze und der Topper austauschbar sind und dadurch eine gleichmäßige Abnutzung gewährleistet wird.

NATÜRLICHE UND KONSTRUKTIONSBEDINGTE WELLENBILDUNG

Bei allen Bezugsmaterialien ist festzuhalten, dass eine gewisse Wellenbildung, bedingt durch die Dehnbarkeit dieser, bereits bei der Produktion bzw. bei der Nutzung, warentypisch ist.

FARB- / STRUKTURABWEICHUNGEN

Farbtoleranzen zwischen dem beim Kauf vorliegendem Muster und der Lieferung sind möglich. Dies gilt insbesonders bei Naturfasern und Leder. Aus färbtechnischen Gründen kann für eine absolute Farb- und Strukturgleichheit keine Gewähr übernommen werden.

KOPFTEIL

Kopfteil ist gemessen in seiner Beschaffenheit nicht dafür ausgerichtet, das Gewicht einer Person zu tragen.

CHANGIEREN (GEBRAUCHSLÜSTER, SCHATTIERUNGEN, SITZSPIEGEL)

Bedingt durch die Florlage (Strichrichtung) erscheint der Stoff je nach Lichteinfall heller oder dunkler. Dadurch kann der Eindruck entstehen, dass der Bezug Farbunterschiede aufweist. Der Grund für dieses Changieren liegt darin, dass der Bezugsstoff generell in einer Strichrichtung verarbeitet wird, z.B. bei einer Eckgruppe wird das Licht, je nach Standort der einzelnen Polsterteile, nun unterschiedlich reflektiert. Dieses ist eine warentypische Eigenschaft.

PILLING

Während des Gebrauchs kann sich die Faser des Bezugsmaterials (Besonders bei Chenillegarnen) aufflauschen und in der Folge können auf der Oberseite kleine Knötchen (Pills) entstehen, wie man sie von Wollpullovern kennt. Diese bestehen aus verknäulten Fasern, die sich häufig (je nach Nutzungsintensität) aus dem Bezugsmaterial herausarbeiten, sehr oft aber auch durch den Antrag von Fremdfasern, in der Regel von externen Textilien (z.B. Kleidung oder Wolldecken) stammen. Durch die sogenannten Ankerfasern gehen diese Pills dann eine mehr oder weniger starke Verbindung mit dem Bezugsmaterial ein. Die Pills können mit einem Fusselrasierer entfernt werden. Die Entfernung beeinträchtigt weder die Haltbarkeit noch wird der Stoff dadurch beschädigt.

GERUCH

Neue Produkte riechen anfänglich. Das ist allgemein bekannt und kann je nach Material und Zusammensetzung einige Wochen oder Monate dauern. Die materialspezifische Geruchsintensität verflüchtigt sich im Gebrauch und wird durch Randbedingungen wie Raumklima, Jahreszeit, Temperaturschwankungen, Lüftungsverhalten, Nutzungsgrad und Dauer, Empfindlichkeiten von Personen usw. beeinflusst und als unbedenklich betrachtet (Stiftung Warentest). Bestimmte Naturprodukte, wie z. B. Leder, Massivholz usw. beinhalten immer einen warentypischen Eigengeruch. Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung können Sie sich von Ihrem Vertragspartner aushändigen lassen.

ELEKTROSTATISCHE AUFLADUNG

Möbelstoffe und andere überwiegend synthetische Materialien besitzen eine natürliche Leitfähigkeit und können nur begrenzt Feuchtigkeit aufnehmen. Die elektrostatische Aufladung hängt in erster Linie mit zu trockener Raumluft zusammen, vor allem in den Wintermonaten und in Kombination mit synthetischen Materialien, z.B. Teppichböden, Textilien, textilen Polsterbezügen, Kissen, Decken etc. und entlädt sich über das Möbelstück. In solchen Fällen müssen die Anforderungen an das ideale Raumklima erfüllt werden. Erhöhen Sie hierzu die Luftfeuchtigkeit.

HAUSTIERE

Hier ist schlicht Vorsicht geboten. Haustiere mit Krallen oder Schnäbeln können ganz erhebliche und vielfach irreparable Schäden anrichten. Tierhaare, besonders Katzenhaare, lassen sich aus Textilien nur schwer entfernen. Ein wirksamer Schutz hierbei wäre, Ihr Polstermöbel mit einem geeigneten Material (Auflagen, Decken usw.) vor möglichen Beschädigungen oder Verunreinigungen zu schützen.

POLSTERUNG „STRAFF”

Polsteraufbau, bei dem durch konstruktive Maßnahmen (vorgespannte Polsterung) die Wellenbildung der Bezüge weitgehend vermieden wird. Konstruktions- oder modellbedingte Züge, z.B. an Rundungen, Raffungen sind design- oder konstruktionsbedingt.

POLSTERUNG „LEGER/ LOCKER”

Weicher, legerer Polsteraufbau bei dem eine modellbedingte oder gestalterisch gewünschte Wellenbildung der Bezüge sowie Liegeabdrücke warentypisch sind.

LICHTECHTHEIT

Sie kennen es von Kleidungsstücken: Im Laufe der Zeit bleichen sie aus. Das geschieht durch das Waschen, aber auch durch das Sonnenlicht oder Halogenstrahler. Polsterstoffen und Lederbezügen geht es ähnlich. Deshalb sollten Sie das Polstermöbel nicht direkt an das Fenster stellen. Beschatten Sie das Sofa bei intensiver Sonnenstrahlung und stellen Sie es auch nicht direkt unter Halogenstrahler. So können Sie dafür sorgen, dass die Farbe Ihres Polstermöbels lange schön und intensiv bleibt.

FUSSBÖDEN

Bei Parkettfußböden o. ä. denken Sie bitte an geeigneten Schutz (Filzgleiter etc.), um Verkratzungen am Boden zu vermeiden.

Liebe Kundin, lieber Kunde, bitte beachten Sie die folgenden Hinweise für Ihre neue Matratze:

  • Wir raten Ihnen, bei einem Matratzenwechsel auch immer einen neuen Lattenrost zu verwenden. Bei bereits vorhandenem Lattenrost überprüfen Sie diesen bitte. Empfehlenswert ist ein Lattenrost aus mindestens 28 Leisten (bei 2 m Länge). Die Abstände zwischen den Leisten sollten max. 3-4 cm betragen. Bitte beachten Sie, dass Ihre neue Matratze durch den Einsatz eines ungeeigneten Lattenrostes beschädigt werden kann.
  • Bitte beachten Sie, dass Latexmatratzen nicht für geschlossene Bettsysteme (Bettkästen) geeignet sind. Bei Latexmatratzen muss eine stetige Luftzirkulation gewährleistet sein. 

  • Matratzen bestehen aus flexiblen Materialien. Leichte Maßdifferenzen sind daher vollkommen normal. Zusätzlich kann es durch den Transport und/oder die Lage- rung vorkommen, dass sich Matratzen dehnen oder zusammenziehen. Nach einer Einliegephase von 1-2 Monaten wird aber das Nennmaß erreicht.
  • Die Materialien in der Matratze passen sich ihrem Körper an. An bestimmten Stellen (z.B. Hüftbereich) können leichte Körpermulden (max. 2 cm) entstehen. Dies ist kein Nachteil, denn dadurch unterstützt Ihre Matratze die optimale Erholung Ihres Körpers während des Schlafs. Übermäßige Kuhlenbildung kann durch monatliches Wenden, sowohl der Kopf- und Fußseite, als auch der Untergegen die Oberseite der Matratze vermieden werden.
  • Eine Matratze nimmt pro Nacht durchschnittlich 0,5 l Flüssigkeit auf. Damit diese Feuchtigkeit besser entweichen kann, sollten Sie beim Lüften immer die Bettdecke zurückschlagen. Bitte lüften Sie Ihr Schlafzimmer gut, um Schimmelbildung an der Matratze zu verhindern.
  • Neue Produkte, also auch neue Matratzen, können einen produkttypischen Ei- gengeruch haben. Dieser Eigengeruch wird durch die luftdichte Folienverpackung „konserviert“. Nach dem Entfernen der Folie verflüchtigt sich der Geruch aber nach spätestens 4 Wochen.
  • Rollverpackte Matratzen sollten erst nach 72 Std. Erholzeit genutzt werden. Es kann aufgrund der Verpackung zu Faltenbildung im Bezug kommen. Dieser glättet sich aber wieder nach kurzer Nutzungsdauer.
Achtung: Eine Rollmatratze kann einmal ausgerollt nicht wieder eingerollt werden!

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